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Pyruvate und deren Funktion Teil 1


16.07.2010 14:00 Uhr, geschrieben von Marcel Fischer

Pyruvate und deren Funktion



Besonders beliebt sind Pyruvate insbesondere im Ausdauersport. Aber auch Kraftsportlern greifen vermehrt zu Pyruvaten. Grund genug uns etwas eingehender mit den Pyruvaten zu beschäftigen.

Der Nährstoff Pyruvat (Brenztraubensäure) ist Bindeglied zwischen den Kohlenhydraten, der Milchsäure, manchen Aminosäuren und dem energiebildenden Citronensäurezyklus. Sportler sind auf Pyruvate/ Brenztraubensäure beim Energieumsatz (50 – 80 Prozent) angewiesen. Grundsätzlich kann Pyruvat/ Brenztraubensäure selbst vom Körper hergestellt werden. Der Energiegehalt ist in etwa so hoch wie der Gehalt bei Kohlenhydraten.

Vorteile von Pyruvaten

:

  • Pyruvat wird von den Muskelzellen schnell aufgenommen und umgesetzt und das, ohne Steigerung des Insulinspiegels.
  • Im Gegensatz zu Kohlenhydraten, konkurriert Pyruvat nicht mit dem Fettstoffwechsel. Das heisst Energiezufuhr ohne die Minderung des Fettstoffwechsels.
  • Nach hartem Training tritt oft ein kataboler (muskelabbauender) Zustand ein. Hier greifen Pyruvate/ Brenztraubensäuren hilfreich ein, da sie das Abbauprodukt der Aminosäuren, Ammoniak, aus der Muskulatur transportieren. Brenztraubensäure nimmt hierbei Ammoniak unter Bildung der Aminosäure Alanin auf und führt sie dem Stoffwechsel zu. Dieser Vorgang kann durch die Einnahme von Pyruvaten positiv unterstützt und verstärkt werden.
  • Pyruvate können durch ihre Alkalisalze einer Übersäuerung der Muskulatur entgegenwirken.


Wir werden uns in einem weiteren Artikel nochmal mit den Pyruvaten und deren Wirkungsweise beschäftigen. Wir emfehlen Pyruvat von Multipower bei uns im Shop zu einem günstigen Preis.